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Spezielle Therapeuten finden sich im Therapeutenkatalog

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Kohlensäurebad / CO2-Bad und Kohlensäuregasbad

Ein spritziges Kohlensäurebad als besonderes anregendes Badeerlebnis zur Durchblutungsförderung und Kreislaufanregung.

Ähnlich einem Sauerstoffbad, gehört wohl ein Kohlensäurebad mit zu den prickelnsten Badeerlebnissen die man an einem Kurort erleben kann. Die ursprünglichste und reinste Form eines Kohlensäurebades gibt es an speziellen Kurorten mit sogenannten natürlichen Sauerbrunnen. Die bekanntesten dieser Kurorte liegen in Deutschland und Tschechien. Das mit Kohlendioxid angereicherte Wasser dieser Kohlensäurequellen kommt dabei aus tiefen kohlensäurehaltigen Erdschichten. Je nach Kurort sind die Kohlendioxidkonzentrationen dabei ganz unterschiedlich. Die Quellen mit den höchsten Konzentrationen gibt es in Mariánské Lázně - Marienbad in Tschechen.

Neben der Marienquelle, das Quellwasser enthält besonders viel Kohlensäure, gibt es in Marienbad noch weitere bedeutende Heilquellen. Hierzu zählt unter anderem die Ambrosiusquelle, das Wasser dieser Quelle hat einen sehr hohen Eisengehalt und findet Anwendung bei Bädern und Trinkkuren, die Ferdinandquelle oder auch Auschowitz-Quelle genannt, das Wasser dieser Quelle hat einen hohen Glaubersalzanteil und wird ebenfalls für Trinkkuren genutzt und die Kreuz- und Waldquelle welche zu den eisenhaltigen Sauerbrunnen gehört und deren Wasser auch bei Trinkkuren genutzt wird.

Es ist jedoch auch künstlich möglich Kohlensäurewasser herzustellen. Dabei wird mittels einer Mischanlage normalem herkömmlichem Wasser Kohlendioxid zugesetzt. Für die therapeutische Wirkung entscheidend ist die Konzentration an Kohlendioxid, die Temperatur und die Badedauer. Als optimale Kohlendioxidkonzentrationen sind Wassermischungen mit 1000 bis 1400 mg Kohlendioxid je Liter Wasser zu bezeichnen.

Grundsätzlich gibt es die Kohlensäurebadanwendung als Halb-, Dreiviertel- oder als Vollbad. In den einschlägigen Kurorten werden primär Vollbäder angeboten. Dabei sitzt der Badende in einer großen Badewanne, in welches kohlensäurehaltiges Wasser mit einer Temperatur von etwa 33 Grad Celsius geleitet wird. Während des Badens ist der Kopf über dem Wannenrand zu halten, damit nicht in zunehmendem Maße die kohlendioxidhaltige Luft des Kohlensäurebades eingeatmet wird. Der Körper nimmt über die Haut das sich im Wasser befindliche Kohlendioxid auf, wichtig ist dabei eine absolut ruhige Sitzhaltung. Die Durchblutung der Haut wird verbessert. Ein Badegang dauert rund 20 Minuten. Nach dem Abtrocknen ist es wichtig zu ruhen. Hierfür stehen in der Regel Betten und Decken bereit. Erst nach einer Ruhezeit von etwa 30 Minuten sollte man langsam aufstehen und sich wieder anziehen.

Eine spezielle Form des Kohlensäurebades ist das Kohlensäuregasbad, welches gegenüber dem Kohlensäurebad den Vorteil hat, dass die Herz-Kreislaufbelastung wesentlich geringer ist.

Ein Kohlensäurebad fördert die Durchblutung, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz. Anwendung findet eine Kohlensäurebad bei Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, nach Verbrennungen oder bei schlecht heilenden Wunden. Nicht anzuwenden ist ein Kohlensäurebad bei akuten fieberhaften Erkrankungen und bei Herz-, Lungen- und Krebserkrankungen.

 

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